Download Beatmung: Grundlagen und Praxis by Prof. Dr. med. Reinhard Larsen, Dr. med. Thomas Ziegenfuß PDF

By Prof. Dr. med. Reinhard Larsen, Dr. med. Thomas Ziegenfuß (auth.)

Alles, was once Sie uber Beatmung wissen sollten!

Grundlagen

Anatomie der Lunge und Atemwege

Physiologie der Atmung und des Saure-Basen-Haushaltes

Formen der respiratorischen Insuffizienz

Praktische Anwendung

Indikationen und Komplikationen bei der Beatmung

Standardverfahren der Beatmung

Alternative Methoden der Beatmung

Management bei speziellen respiratorischen Erkrankungen

Neu in der three. Auflage

Lungenprotektive Beatmung

Evidenzbasierte Beatmungsverfahren bei ARDS

Leitlinien fur nicht-invasive Beatmung

Gro?eres structure, ubersichtliches format

Verstandlich – ubersichtlich – nachvollziehbar: Die three. komplett bearbeitete Auflage beantwortet Arzten und Pflegepersonal auf Intensivstationen alle Fragen zum Thema!

Show description

Read or Download Beatmung: Grundlagen und Praxis PDF

Best german_6 books

Kundenorientierung im Innovationsprozess: Die erfolgreiche Integration von Kunden in den frühen Phasen der Produktentwicklung

Erfolg auf dem Markt ist nur den Produktinnovationen beschieden, die den Anforderungen der Kunden entsprechen. Deshalb gilt es, schon frühzeitig den Kontakt mit den Kunden aufzunehmen und alle Entwicklungsaktivitäten auf ihre Bedürfnisse auszurichten. Sybille V. Reichart gibt einen Überblick über theoretische Konzepte zum Verlauf von Produktinnovationen und analysiert die Rolle der Kunden.

Einsatz und Bewertung von Exotischen Optionen

Exotische Optionen bieten die Möglichkeit zu maßgeschneiderter und kostengünstiger Absicherung oder Spekulation. Ihre praktische Anwendung hängt entscheidend von der genauen Bewertung ab. Da in vielen Fällen eine unmittelbare analytische Lösung nicht möglich ist, kommt den numerischen Bewertungsverfahren immer größere Bedeutung zu.

Mediendemokratie im Medienland: Inszenierungen und Themensetzungsstrategien im Spannungsfeld von Medien und Parteieliten am Beispiel der nordrhein-westfälischen Landtagswahl 2000

Ist Deutschland tatsächlich auf dem Weg in die ,Mediendemokratie' und hin zu einer Amerikanisierung des Verhältnisses zwischen Politik(ern) und Medien? Am Beispiel der nordrhein-westfälischen Landtagswahl 2000 will die Studie diese Frage beantworten. Es wird gezeigt, in welchem Umfang die Parteieliten im komplexen Wechselspiel zwischen Mediensystem und politischem method an Macht gewinnen und wie sich die veränderten Formen politischer Kommunikation auf innerparteiliche Willensbildungsprozesse, auf die Planung und Gestaltung von Wahlkämpfen und nicht zuletzt auch auf die Wahrnehmung durch die Bevölkerung auswirken.

Additional resources for Beatmung: Grundlagen und Praxis

Sample text

Aus dem Druck in der Pulmonalarterie kann nicht ohne weiteres auf den Druck in den Lungenkapillaren geschlossen werden. So kann der pulmonalarterielle Druck stark erhOht, der Lungenkapillard ruck hingegen normal sein, und zwar, wenn der Widerstand in den Arterien und Arteriolen stark zugenommen hat. Dann tritt trotz starker Rechtsherzbelastung oder -insuffizienz kein Lungenodem auf. 2 Pulmonaler GefaBwiderstand Der pulmonale Gefa1Swiderstand beschreibt die Beziehung zwischen dem pulmonalen Perfusionsdruck und der Durchblutung der Lunge: PAP-LAP pulmonaler Gefa1Swiderstand = - - - - - Herzzeitvolumen Anstelle des linken Vorhofdrucks kann naherungsweise auch der Lungenkapillarenverschlussdruck (Wedgedruck) eingesetzt werden: PAP-LCWP PVR=-----Herzzeitvolumen PVR pulmonaler GefaBwiderstand; PAP mittlerer Pulmonalarteriendruck; PCWP Wedgedruck; LAP linker Vorhofdruck.

Bei niedrigen arteriellen Driicken werden bevorzugt die an den Schnittstellen der Alveolarsepten liegenden Kapillaren durchblutet. Bei hoheren Driicken werden bis dahin geschlossene Kapillaren rekrutiert, und ihr Durchmesser nimmt druckpassiv zu. Druckpassive Erweiterung der PulmonalgefaBe und Rekrutierung von Kapillaren gelten als die wichtigsten Mechanismen fUr die Abnahme des pulmonalen GefaBwiderstands bei Anstieg des Drucks in den Pulmonalarterien. IGefiiBwiderstand bei hohen Lungenvolumina.

Nichtmobilisierbares Lungenvolumen: das auch nach maximaler Ausatmung in der Lunge verbleibende Residualvolumen. Kapazitat: Lungenvolumina, die aus mehreren spirometrisch abgrenzbaren Teilvolumina zusammengesetzt sind. Die mobilisierbaren Lungenvolumina konnen direkt mit einem Spirometer gemessen werden, das Residualvolumen hingegen nur indirekt, da es nicht ausgeatmet werden kann. 1 Totalkapazitiit der Lunge Blutmenge pro Zeiteinheit p Druck F fraktionelie Konzentration Als Totalkapazitat (TLC: »totallung capacity«) wird das nach einer maximalen Inspiration in der Lunge befindliche Volumen bezeichnet.

Download PDF sample

Download Beatmung: Grundlagen und Praxis by Prof. Dr. med. Reinhard Larsen, Dr. med. Thomas Ziegenfuß PDF
Rated 4.50 of 5 – based on 22 votes