Download Biostatistik: Einführung in die Biometrie für Biologen und by Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dr. Gabriel Schachtel, Dr. PDF

By Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dr. Gabriel Schachtel, Dr. Peter Voleske (auth.)

Diese sehr intestine verständliche Einführung in die Biometrie ist für all jene geeignet, die möglichst rasch statistische Verfahren zur Auswertung experimenteller Ergebnisse lernen und handhaben möchten. Die Grundlagen wie die Anwendung werden gleichermaßen dargestellt, wobei biologische und agrarwissenschaftliche Beispiele besonders berücksichtigt werden. Durchgängig wird versucht, die Voraussetzungen der vorgestellten Verfahren herauszuarbeiten und zu den parametrischen auch die entsprechenden parameterfreien Verfahren anzugeben. Unter möglichst weitgehender Vermeidung von Formeln und mathematischer Symbolik soll zunächst dem Anwender ein Verständnis für die hinter dem Verfahren stehende Grundidee vermittelt werden. Dem folgt eine übersichtliche Rechenanleitung mit Beispiel. Als Begleittext zur Vorlesung ebenso geeignet wie zum Selbststudium.

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H. ein "Anteil von 100%" kann erklärt werden. 2). Wobei x; Y; n r der Meßwert des Merkmals X 1 am i-ten Individuum, der Meßwert des Merkmals X 2 am i-ten Individuum, die Anzahl aller Wertepaare, der Laufindex von 1 bis n läuft, der Maßkorrelationskoeffizient ist. Beispiel: Zu Tab. 49. Die Variation der Länge der untersuchten Samen läßt sich also zu 49% aus der Variation der Breite erklären. Da unsere Merkmale X1 und X2 in der Korrelationsanalyse "gleichberechtigt" sind, gilt auch umgekehrt, daß sich 49% der Variation der Breite aus der Variation der Länge erklärt.

7) eine der Glockenkurve ähnliche Funktion. Wir wollen uns nun an der graphischen Darstellung der Normalverteilung einige ihrer Eigenschaften veranschaulichen. Die Kurve ist symmetrisch, Dichtemittel D, Zentralwert Z und arithmetisches Mittel :Xfallen mit dem Maximum der Funktion zusammen (vgl. 3). 4: Graphische Darstellung einer Normalverteilung mit Mittelwert x und Standardabweichung s. Die schraffierte Fläche macht ca. 68% der Gesamtfläche unter der Kurve aus. Y. cn "§ a I Menwerte x x-25 X-5 Die Wendepunkte der Normalverteilung liegen bei x- s und x+ s, wobei s die Standardabweichung bezeichnet.

5). Vermutet man aufgrund der Form der Punktwolke der graphischen Darstellung einen bestimmten Zusammenhang zwischen den Variablen, dann will man etwas über die Stärke dieses Zusammenhanges wissen, über die Korrelation im weitesten Sinn. Läßt sich durch die Punktwolke eine Kurve legen, so bedeutet starke Korrelation, daß die meisten Punkte sehr nahe an der Kurve liegen. Schwache Korrelation liegt vor, wenn die Punkte in einem relativ breiten Bereich oberhalb und unterhalb der eingezeichneten Kurve liegen.

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