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By Prof. Dr. Helmut H. Wannenwetsch, Sascha Nicolai (auth.), Prof. Dr. Helmut H. Wannenwetsch, Sascha Nicolai (eds.)

Provide Chain administration (SCM) optimiert die Gesch?ftsprozesse vom Lieferanten bis zum Kunden. E-Business-Konzepte und Web-Technologien unterst?tzen dabei die Koordination aller Transaktionen.
"E-Supply-Chain-Management" bietet einen umfassenden und systematischen ?berblick ?ber die E-SCM-Konzepte entlang der offer Chain. Dabei werden sukzessive die wertsch?pfenden Bereiche beleuchtet und speziell ganzheitliche Informations- und Kommunikations-Technologien zur Effizienzsteigerung vorgestellt. Das Buch enth?lt au?erdem eine Checkliste mit Bewertungskriterien und Kosten-Nutzen-Analysen f?r Klein-, Mittel- und Gro?betriebe.
Das Buch richtet sich an Studenten und Dozenten der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere der Materialwirtschaft und Logistik, an Berufsakademien, Fachhochschulen und Universit?ten, sowie an Unternehmenspraktiker in den Bereichen Logistik, Produktion, Materialwirtschaft und Marketing.
Prof. Dr. Helmut H. Wannenwetsch lehrt eLogistik, Materialwirtschaft und Produktion an der Berufsakademie Mannheim, college of Cooperative schooling, und ist Mitglied im Bundesverband Materialwirtschaft und Einkauf, Frankfurt.
Sascha Nicolai hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt offer Chain administration studiert und ist derzeit in verantwortlicher place in der Produktionsplanung und Materialbeschaffung bei der Friatec AG, Mannheim, t?tig.

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Kundenorientierung im Innovationsprozess: Die erfolgreiche Integration von Kunden in den frühen Phasen der Produktentwicklung

Erfolg auf dem Markt ist nur den Produktinnovationen beschieden, die den Anforderungen der Kunden entsprechen. Deshalb gilt es, schon frühzeitig den Kontakt mit den Kunden aufzunehmen und alle Entwicklungsaktivitäten auf ihre Bedürfnisse auszurichten. Sybille V. Reichart gibt einen Überblick über theoretische Konzepte zum Verlauf von Produktinnovationen und analysiert die Rolle der Kunden.

Einsatz und Bewertung von Exotischen Optionen

Exotische Optionen bieten die Möglichkeit zu maßgeschneiderter und kostengünstiger Absicherung oder Spekulation. Ihre praktische Anwendung hängt entscheidend von der genauen Bewertung ab. Da in vielen Fällen eine unmittelbare analytische Lösung nicht möglich ist, kommt den numerischen Bewertungsverfahren immer größere Bedeutung zu.

Mediendemokratie im Medienland: Inszenierungen und Themensetzungsstrategien im Spannungsfeld von Medien und Parteieliten am Beispiel der nordrhein-westfälischen Landtagswahl 2000

Ist Deutschland tatsächlich auf dem Weg in die ,Mediendemokratie' und hin zu einer Amerikanisierung des Verhältnisses zwischen Politik(ern) und Medien? Am Beispiel der nordrhein-westfälischen Landtagswahl 2000 will die Studie diese Frage beantworten. Es wird gezeigt, in welchem Umfang die Parteieliten im komplexen Wechselspiel zwischen Mediensystem und politischem process an Macht gewinnen und wie sich die veränderten Formen politischer Kommunikation auf innerparteiliche Willensbildungsprozesse, auf die Planung und Gestaltung von Wahlkämpfen und nicht zuletzt auch auf die Wahrnehmung durch die Bevölkerung auswirken.

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Am Beispiel des Systemhauses uniMeCo in Köln wird die Einftihrung und Implementierung von eSCM in Klein- und Mittelbetrieben dargestellt. 15%. 29 Der Kommunikationsfluss im Vergleich Die folgende Grafik zeigt den Kommunikationsfluss im herkömmlichen System. Der Informationsfluss geht hier vom Endkunden über den Einzelhändler, GroBhändler, Hersteller, Systemlieferanten bis zum Unterlieferanten. Dieses System ist zeit- und kostenaufwendig und verursacht lange Reaktionszeiten. Abbildung 2-1: Kommunikationsfluss in der traditionellen Lieferkette Die nachfolgende Grafik zeigt den Informationsfluss im eSCM-System.

In: CYbiz, Heft JO/2001 S. 2 Grundvoraussetzungen für eBusiness/eSCM Der Einsatz von eBusiness bzw. eSCM im Unternehmen erfordert die Erfüllung folgender Voraussetzungen: • • • • Alle Mitarbeiter, für die ein Internetzugang im Rahmen der Aufgaben sinnvoll ist, sind in einem Intranet vernetzt. Die Mitarbeiter haben einen Internetzugang und können über ein E-Mail-Programm Mails senden und empfangen. Sie verfügen über einen Browser und können Webseiten über diesen aufrufen. Der Betrieb sollte über eine Internetseite verfügen, die Ihren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern zumindest als Informationsquelle zur Verfügung steht.

ABB Mannheim beispielsweise hat vor der Einführung von eSupply Chain im Untemehmen den Mitarbeitem fiir einen begrenzten Zeit- Qualifikation und Karriere der eSupply Chain Manager und Fachkräfte 19 raum die Intemetnutzung kostenlos zur privaten Heimnutzung für 30 Stunden pro Woche zur Verfügung gesteIlt. 12 Die Akzeptanz aIler Mitarbeiter ist entscheidend für die erfoIgreiche Einführung von eSupply Chain Management. Voraussetzung dafür ist aber die Akzeptanz, das Vorleben und der Wille zur Durchsetzung der eSupply Chain durch alle Managementstufen hinweg.

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